Neuzugang Dominik Besel

Servus Domi! Möchtest du uns zunächst einmal etwas über deine Person erzählen?


Mein Name ist Dominik Besel, ich bin 18 Jahre alt und spiele in meiner Freizeit gerne andere Ballsportarten wie Volleyball und Basketball ... am meisten komme ich aber meiner Traineraktivität nach, weshalb ich auch meinen Trainerschein begonnen und erfolgreich abgeschlossen habe. Beruflich habe ich soeben meine erste Ausbildung als Kinderpfleger bestanden. Nun beginne ich direkt mit der Weiterbildung zum Erzieher.


Mit gerade einmal 18 Jahren bist du der jüngste Spieler in unserer Mannschaft. Lief die Integration trotz der Altersunterschiede reibungslos ab?


Die Integration in die Mannschaft verlief sehr gut, da ich zum einen den ein oder anderen im Vorfeld kannte und zum anderen ich, vor allem auch von den Führungsspielern, gut aufgenommen wurde.


In der Rückrunde der letzten Saison warst du bereits in unserer A-Jugend aktiv und konntest mit dieser sogar den Aufstieg bejubeln. Wie gefiel dir deine erste halbe Saison als Nordler?


Der Aufstieg mit der A - Jugend war natürlich das Highlight der letzten Saison. Es hat mich gefreut, dass ich der Mannschaft in der Liga, so wie in der Dachauer Hallenmeisterschaft zur Seite stehen konnte und wir beide Wettbewerbe mit dem Titel feiern konnten. Im Endeffekt kann ich sagen, dass egal wo ich spielte, man mich herzlich willkommen hieß (was ich auch sehr respektiere).


Du zeichnest dich vorallem dadurch aus, dass du offensiv auf jeder Position einsetzbar bist. Welche Position bekleidest du am liebsten?


Obwohl ich jahrelang auf der 10 spielte, finde ich mich persönlich auf den Flügeln effektiver, da ich oft über die Geschwindichkeit meine Akzente im Spiel setze.


Vor deiner Zeit bei uns bist du bereits für den SC Lerchenauer See und den FC Fürstenfeldbruck aufgelaufen. Was hebt den SV Nord von deinen bisherigen Vereinen ab?


Bei Nord ist einiges gegeben. Neben den guten Sportlichen Perspektiven hebe ich den Familiären Zusammenhalt des Vereines hervor, der bisher bei noch keinem Verein so stark war, wie bei Nord. Das erste mal zu spüren bekam ich dies im Finale der Dachauer Hallenmeisterschaft, als ich auf die Tribüne blickte und diese aus 60% Nordlern bestand.


Was sind deine Ziele für die neue Saison?


Meine Ziele für die kommende Saison sind zum einen, der Mannschaft so viel wie möglich weiterhelfen zu können und zum anderen der Aufstieg in die Bezirksliga.


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